start der schweißarbeiten.

So, der Tag ist gekommen. Heute haben Thorsten und ich( Thorsten schweißt, ich mache die Drecksarbeit) damit bekommen den lt zu verschönern.

Den Anfang bildet ein unschönes Loch mittig der Fahrerseite. Die Größe war schon eher auf dem Niveau eines Fensters, es tat also Not.

 Es ist gut zu erkennen das hinter dem Loch ein weiteres versteckt ist. Logisch das zunächst dieses gemacht wurde.

 

Im nächsten Schritt wurde dann der Rest zu gemacht…sieht bald aus wie neu ma sagn.

 So, nachdem dieses Loch der Vergangenheit angehört, haben wir uns weiter nach hinten vor gearbeitet (haha).

Hier geht es rund um das Radhaus (achtung, da kann man ein Wortspiel erkennen…). Der Teil des Wagens ist milde gesagt im ARSCH. Dummerweise sind dort auch die Verstärkungsbleche, die hinter dem sichtbaren Blech liegen, durch.

 

Hier ist allerdings nur das Äußere zu sehen, reicht auch.

Da, schon zu:

 Im letzten Schritt des heutigen Nachmittages wurde noch im Inneren des Radlaufs ein kleines Loch geschlossen. (Links sieht man es virtuoses Werk von Thorsten himself, es wurde in wenigen Schritten ein neues Trägerblech geformt, was dem TÜV die Freudentränen in die Augen spülen wird…)

 Neben dem Bildmaterial haben wir schon vorne am Radhaus ein Gümmelstück rausgetrennt…da gibt es auch morgen noch ein Bild…

Dat war es für den 18.04.12. Morgen geht es hier vermutlich weiter, es sei denn ich Flex mir beide Arme ab.

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vorbereitung zum schweißen

So, die nächsten Schritte sind getan.

Demontage der Sitzbänke um Platz zu schaffen….

Unter der Bank war dann der Voltgewordene Da Vinci Code des Kabelgewirrs. Entweder muss ich da ma bei Tom Hanks anfragen oder ne Ausbildung zum Strippenzieher machen…3. Idee is einfach nix davon anzufassen und die Bank nach dem Schweißen wieder zu montieren (letzteres scheint sinnvoll). Paar Leitung laufen allerdings ins leere und sorgen bei Berührung sicherlich für ne dufte Elektroparty. Demnach werden die entsorgt.

Nachdem der Shit erledigt war, folgte die Verkleidung unter dem Fesnter (fahrerseitig).
Hinter dieser laufen die Heizungsrohre und diverse Kabel, es ist also vorsicht geboten.

Alles muss ab, damit man folgenden Rostansatz erfolgreich beseitigen kann(ohne das die Karre abfackelt…)

Dank Wixx Viktor, dem kompetenten Schrauberkönig, hatten wir das Dingen nach 60min demontiert. Blöd is das Westfalia unter dem Keder zum Fenster hin die Pappe getackert hat. Hier kann man dann nur mit sanfter Gewalt und leichten Beschädigungen demontieren…

 

Am Gümmel der Glaswolle is schon gut zu erkennen das ma da mal was neu machen sollte.
Das war es erstmal. Nächste Woche beginnt dann die Blecharbeit.

 

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Nebenprojekt ´78er Sparta Buddy

“Man sollte Nebenprojekte haben…” ruft man sich zu.

Ein Inbegriff der Trinkerszene und weltlichen Entschleunigung – Das Sparta Buddy Mofa.
Bei diesem Fahrrad mit Hilfsmotor fliegen die Eindrücke förmlich an einem vorbei.

 

Helmpflicht ist selbstredend.
25 km/h.
Automatic Transmission.

 

 

 

 

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Reise Reise

Altes Projekt gewichen, neues besorgt:

 

Volkswagen LT, Westfalia “Sven Hedin”, Bj. 1983, 75 PS 6-Zylinder Diesel.

Wenn man lange genug sucht, findet man eine Stelle ohne Rost.

Bilder der Schweißorgie folgen…

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